Deeskalation von schwierigen Kommunikationssituationen

10-20 % aller Patienten und Patientinnen werden von medizinischem und pflegerischem Personal als „schwierig" erlebt.

 

Kennen Sie diese Patienten?

Welche Verhaltensweisen Patienten und Bewohner aus der jeweiligen Sicht von medizinischem und pflegerischem Personal als „schwierig” erscheinen lassen, können sehr unterschiedlich sein.

Im pflegerischen Kontext kommt es immer wieder zu schwierigen Kommunikationssituationen mit Patienten, Bewohnern und Angehörigen. Die subjektive Wahrnehmung der auslösenden Situation, die Interpretation dieser Wahrnehmung und das durch die Wahrnehmung ausgelöste Gefühl, bestimmen den Verlauf der Kommunikationssituation zwischen Fachpersonal und Klienten. Den Beteiligten gelingt es dabei nicht immer, den richtigen Ton zu treffen und den negativen Kommunikationskreislauf zu durchbrechen.

Ziel ist es, die SeminarteilnehmerInnen für die Bedeutung und Vielfältigkeit der Kommunikation im beruflichen Bereich zu sensibilisieren. Mit Hilfe unterschiedlicher aktivierender Methoden werden die Teilnehmer befähigt Kommunikationsfehler zu erkennen, das eigene Kommunikationsverhalten zu überprüfen und zu verbessern, sowie deeskalierend auf schwierige Kommunikationssituationen einzuwirken.

 

Themenschwerpunkte:

  • Patientenverhalten und Ursachen für bestimmte Verhaltensweisen verstehen

  • Wahrnehmungsfehler kennen und gegensteuern

  • Erweiterung der Perspektive durch Perspektivenwechsel

  • Deeskalierende Strategien im Umgang mit „schwierigen" Klienten entwickeln

 

Ziele:

  • Gewohnte Handlungsmuster reflektieren, neue Handlungsansätze entwickeln

 

Methoden:

  • Impulsreferate, Energizer, Filmsequenzen

  • Interaktive Aufbereitung des Themas durch praxisnahe Übungen und Bearbeitung von Fallbeispielen

Deeskalation von schwierigen Kommunikationssituationen

Am Ende der Veranstaltung wird eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt.

Deeskalation von schwierigen Kommunikationssituationen

Zielgruppe:

  • Altenpfleger/innen

  • Gesundheits- und Krankenpfleger/innen

  • Ärztinnen/Ärzte

  • Alle Interessierte

Teilnehmerzahl:

  • Max. 18 Personen

Termin:

  • 17.04.2018, 08.30 – 16:00 Uhr

Ort:

  • Bildungszentrum Eifel-Mosel Petrusstraße 2, 54516 Wittlich-Wengerohr

Referentin:

  • Astrid Steinberger M. A. Krankenschwester, Mediatorin

Kursgebühren

105,00 €

Zzgl. 15 € Verpflegungskosten

 

Anmeldung:

Die Anmeldung erfolgt über unsere Homepage unter www.bildungszentrum-eifel-mosel.de/Startseite oder über das beiliegende Anmeldeformular per Fax oder per Post.

Deeskalation von schwierigen Kommunikationssituationen

Walburga Schackmuth

Leiterin der Fort- und Weiterbildung / Stellvertretende Leiterin des Bildungszentrums

Telefon:06571/1470-202
E-Mail:Walburga.​Schackmuth@​marienhaus.​de

Sekretariat

Annemarie Girards

Sekretärin

Telefon:Mo. und Die.: 06571/1470-201 Mi: 06571/1470-204
Telefax:06571/1470-298
E-Mail:Annemarie.​Girards@​marienhaus.​de
Telefon:06571/1470-201
Telefax:06571/1470-299
E-Mail:Annemarie.​Girards@​marienhaus.​de

Bildungszentrum für Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen Eifel-Mosel

Petrusstraße 2
54516 Wittlich
Telefon:06571 1470-0
Telefax:06571 1470-298
Internet: http://www.bildungszentrum-eifel-mosel.dehttp://www.bildungszentrum-eifel-mosel.de